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Das Resume

DAS ROMISCHE REICH IM 3. JAHRHUNDERT NACH CHRISTUS. DIE PROBLEME DER SOZIALPOLITISCHEN ENTWICKLUNG

In der Einleitung handelt es sich um die Quellen und die Historiographie des Problems und um die Aufgaben, die der Autor vor sich stellt. Bei der Analyse der Quellen richtet man die Aufmerksamkeit auf ihre Verschiedenartigkeit (Werke von den antiken und mittelalterlichen Historikern, Inschrifte, Papyri, MUnzen, juristische Dokumente) und auf die Notwendigkeit, sie im Komplex zu benutzen. Der Autor kommt auch zur Schlussfolgerung, dass es viel genug Zeugnissen der Quellen gibt, um die Besonderheiten der sozialpolitischen Entwicklung des Imperium Romanum im 3. Jh. n. Chr. tief zu erforschen. Die Ubersicht flber die Historiographie enthalt die Charakteristik der Publikationen, die im Zeitabschnitt seit dem 17. Jh. bis heute herausgegeben wurden. Seine besondere Aufmerksamkeit richtet der Autor auf den Beitrag in die Erforschung des Problems von solchen bertihmten Historikern wie Th. Mommsen, L. Homo, A. AlfSldi, M. Rostovtzeff, E. Staerman, G. AIf6ldy u. a. Auf dem Grund dieser Ubersicht kommt er zur Schlussfolgerung, dass Forscher nicht eindeutig solche Fragen wie Rolle des Senats und der Armee im politischen Leben des r6mischen Staates im 3. Jh. n. Chr., Verhaltnisse zwischen den Provinzen und der zentralen Regierung in dieser Zeit, Reihe der theoretischen Aspekten des Problems der Krise des 3. Jhs. im Imperium Romanum (Charakter, Dauer, Besonderheiten der Entwicklung, Resultaten der Bewaltigung, Platz in der Geschichte der romischen Kaiserzeit) betrachten. Und namlich diese Fragen sind das Objekt der Erforschung im Buch.

Im ersten Kapitel ("Der Senat und die Armee im politischen Leben des R6mischen Reiches im 3. Jh. n. Chr.") werden die Fragen nach dem Platz des Senats und der Armee im System der staatlichen Organe des Imperium Romanum zum Ende des 2. Jhs. n. Chr. , nach den Veranderungen in diesen politischen Institutionen im Laufe des 3. Jhs. n. Chr., nach der Rolle des Senats und des Heeres in den Ereignissen des politischen Lebens des Imperium Romanum in diesem Jahrhundert untersucht. Der Autor kommt zur Schlussfolgerung, dass die militarischen Reformen von Kaisern Septimius Severus, Gallienus und Diokletianus ftlr Steigerung der Kampfkraft der Armee, Verstarkung der Verbindungen zwischen dem Imperator und den Soldaten, Losung des Problems des Erganzes der Armee durchgefuhrt wurden. Dabei

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betont er Provinzialisierung und Barbarisierung der romischen Armee, ihre Aufteilung in einige provinzialen Gruppierungen in der Folge der Vereinigung der Truppen der nachbaren Provinzen unter dem Kommando eines Fuhrers im Mitte des 3. Jhs. n. Chr. Nach der Erforschung der Frage uber die Rolle des Senats und der Armee im politischen Leben des Rumischen Reiches in der Zeit der Regierung von zahlreichen Kaisern des 3. Jhs. n. Chr. kommt der Autor zur Schlussfolgerung, dass wir die genilgenden Grundlagen nicht haben, um festzustellen, dass diese politischen Institutionen die Interessen der bestimmten Schichten der herrschenden Klasse der romischen Gesellschaft (der provinzialen Grossgrundeigentumer oder kleinen und mittlerenmunizipalen Sklavenhalter) verteidigten.

Im zweiten Kapitel ("Rom und die Provinzen. Ober das provinziale Separatismus im Romischen Reich wahrend der Krise des 3. Jhs.") wird die Charakteristik der Auftreten von Ingenuus und Regalianus am Donau, von Postumus und seinen Nachfolgern im Westen, von Zenobia und Vaballathus im Osten des Imperium Romanum gegen die romischen Kaiser, die von manchen Historikern als die Ausserung des provinzialen Separatismus betrachtet werden, gegeben. Auf dem Grund der Zeugnissen von antiken Historikern, der Inschriften und der Munzen macht der Autor die Schlussfolgerung, dass diese Auftreten auch die Versuche der Usurpation der imperatorischen Macht waren. Von anderen ahnlichen Erscheinungen der Periode der Krise des 3. Jhs. unterschieden sie sich nur nach ihrer Dauer und der Umfassung der genug grossen Teil des Territoriums des Romischen Reiches und waren mit der Verbreitung des Grossgrundeigentums in den romischen Provinzen nicht verbunden.

Das dritte Kapitel ("Die Krise des Romischen Reiches im 3. Jh. n. Chr. und ihr Platz in der Geschichte der romischen Kaiserzeit") ist den theoretischen Aspekten des Problems der Krise des 3. Jhs., die unterschiedlich von modernen Historikern betrachtet werden, gewidmet. Der Autor richtet seine Aufmerksamkeit auf die Betrachtungen von den Historikern und den Philosophen den Begriff "Krise" und meint, dass man diesen Begriff als solche Lage der irgendeinen historischen Erscheinung, in der diese Erscheinung als ein System nicht normal funktionieren kann, verstehen muss. Er stellt weiter fest, dass die Krise des Romischen Reiches im 3. Jh. n. Chr. nach ihrem Charakter die politische Krise war, d. h. es war die Krise des Systems der damaligen romischen Staatsordnung (des Prinzipats). Seiner Meinung nach, dauerte diese Krise seit 235 bis 284 n. Chr. Dabei, denkt der Autor, ist es wichtig, zu verstehen, dass Imperium

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Romanum im Laufe etwa eines Jahrhunderts, seit Ende des 2. bis Ende des 3. Jhs. n. Chr., nicht eine, sondern zwei politischen Krise ubergelebt hat: die erste von denen war der Burgerkrieg seit 193 bis 197 n. Chr. und die zweite - die "echte" Krise des 3. Jhs.- seit 235 bis 284 n. Chr. Diese Krise ist auf ein Zusammenwirken innerer und ausserer Ursachen zuruckzufuhren. Fur die Entstehung der Krise, ihre Dauer, Besonderheiten der Entwicklung hatten die Prozesse, die inner der romischen Armee im 2. und 3. Jh. n. Chr. geschehen haben, die grosse Bedeutung.

Der Autor meint, dass man in der Entwicklung der Krise des 3. Jhs. keine einzelnen Perioden oder Phasen auszeichen kann. Seiner Meinung nach, milssen wir nicht in dieser Entwicklung irgendeine Folgerichtigkeit suchen. Die romische Kaiser dieser Periode suchten den Ausgang aus der Krise entsprechend ihren Vorstellungen tiber die Ursachen der Entstehung der kritischen Lage der Staatsordnung und tiber die Mittel der Verstarkung ihrer Stelle im Staat. Der Autor macht den Vorschlag, die Herrscher des Romischen Reiches im 3. Jh. n. Chr. in einige Gruppen zu gliedern. Er meint, dass man die Kaiser, die nach den guten Verhaltnissen mit dem Senat und nach der Wiederherstellung des Prinzipatssystems strebten, als die "Senatskaiser" und die Imperatoren, die nach der Unterstiltzung des Heeres strebten, vor allem fur die Interessen der Soldaten sorgten und die schlechten Verhaltnisse mit dem Senat hatten, als die "Soldatenkaiser" betrachten muss. Dabei stellt er fest, dass die "Soldatenkaiser" nicht die grosste Gruppe der romischen Kaiser der Periode der Krise darstellten, die Zeit ihrer Regierung einen sehr kleinen Abschnitt der Periode der Krise bildete, und wir die geniigenden Grundlagen nicht haben, um die Krise des Romischen Reiches im 3. Jh. n. Chr. die Soldatenkaiserzeit zu nennen.

Im bezug auf den Platz der Periode der Krise des 3. Jhs. und den Resultat der Bewaltigung dieser Krise meint der Autor, dass es die Zeit, in der das System der politischen Ordnung des romischen Staates (das Prinzipat) nicht normal fiinktionieren konnte, die Zeit der Suchen des Ausgangs aus der kritischen Lage war und dass die Bewaltigung der Krise zum Ersatz dieses Systems durch ein anderes (das Dominat) gefuhrt hat.

Im Nachwort aussert der Autor seine Schlussfolgerungen tiber alle Fragen, die er in einzelnen Kapitel des Buchs erforschte.


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